Posts mit dem Label gedanken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label gedanken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

24. August 2015

Der aktuelle Senf

Eigentlich wird auf meinem blog ja mehr gekocht, aber ab und an fühle ich mich doch dazu berufen, mich um ernstere Themen zu kümmern.

Man kann es nicht mehr lesen, oder? Flüchtlinge, Hetze, Halbwahrheiten, Propaganda.
Dennoch teile ich gerne meinen Senf mit euch.

Wer von uns kann schon behaupten, dass er schon immer und ewig in Deutschland, dem Heiligen Römischen Reich deutscher Nation, in Germanien gelebt hat? Ich denke, die wenigsten können ihre Ahnenreihe so lange zurückverfolgen. Ich kann es nicht. 

Was ist nun so schlimm daran, wenn Menschen, die in ihrer Heimat den Tod (oder noch schlimmeres) fürchten müssen, bloß weil irgendwelchen fanatischen Spinnern dies oder jenes an ihnen nicht gefällt, ihr Zuhause verlassen und sich auf einen weiten und nicht ungefährlichen Weg in eine bessere, oder zumindest sichere Zukunft begeben?
Kann man diesen Menschen, die außer ihren Leben und einigen wenigen Habseligkeiten nichts mehr haben, nicht ein herzliches Willkommen bereiten?

"die sprechen ja kein deutsch" : wer kann arabisch?

"die ham ja alle n Smartphone" : na klar, jeder besitzt ein IPhone 10

"die nehmen uns die Arbeit weg" : die letzen Jahre im suff verbracht? Dafür hat schon jemand anders gesorgt... die tragen Anzüge und verdienen dafür noch Millionen 

"die kosten nur Steuergelder" : wer bezahlt oben erwähnte Anzugträger die in den Regierungen sitzen? Die ganzen "Nebenbeschäftigungen bei diversen Konzernen mal nicht mit ein gerechnet

ich kann es langsam nicht mehr hören oder lesen. 

Jeder Mensch möchte doch nur einen Platz auf dieser Erde wo er/sie in Ruhe und Frieden leben kann.

26. Januar 2014

Das Schnitzelgeheimnis

Wie war das noch mit Sonntagen? Ach ja, richtig...eigentlich wollte man einen Tagesausflug machen und abends was schönes warmes essen. Doch nach dem Blick aus dem Fenster bedurfte dieser Plan einer Modifikation. Bei Schnee fahren ist zwar im Grunde nicht schlimm, nur blöd, wenn man nicht weiß, ob im Nachbarkreis auch gestreut wird (Sonntage eben). Und überhaupt, wie kommt es dazu, mitten im Winter zu schneien????
Also widmete ich mich den Vormittag über meinen Haaren, die mal wieder ein Update nötig hatten, also Farbe. Jetzt weiß ich, dass Schwarzkopfs Perfect Mousse nichts für mich ist, weil tropft, und mir die Handhabung zu kompliziert war, neee... das bleib ich lieber beim rumsauen mit den üblichen Colorationen.
Äh ja, ach so, ich wollte ja eigentlich über was ganz anderes schreiben... (hallo Übergang!).
Das Schnitzel (Veganer bitte überlesen).
Kennt jeder, isst (fast!!) jeder, aber so richtig toll schmecken die meisten Schnitzel, grade aus der Imbissbude eben nicht. Klar, wie auch, wenn das die TK-Dinger sind, und man daher nie wirklich weiß, was und welches Fleisch drin ist. Extrem fettig sind sie überdies, und nicht jede Sauce ist auch geschmackliches Aha-Erlebnis.
Wie ich schon erwähnte, sollte es heute Abend ein warmes Essen geben, der Einfachheit Schnitzel mit Sauce und Kartoffeln.
Ich weiß gar nicht warum ich mich so lange überhaupt nichtmal in die Nähe vom selbstgebratenen Schnitzel gewagt habe, es ist so easy, und auch fix fertig.
Ich wohne ja nunmal in der Fleischecke NRWs, und bis zum nächsten Direktverkauf ist es nicht weit (nein, nicht der Sponsor gewisser blau/weißer Fußballmannschaften).
Ich habe mich für das aus der Oberschale entschieden, und ich erkläre mal kurz, wie ich mittlerweile mit den Schnitzeln und der Pfanne meinen Frieden gefunden habe.
  • Zuerst unter fließendem Wasser abspülen und gut trocknen lassen
  • Paniermehl und ein Ei in je einen Teller geben.
  • Ei verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen
  • Schnitzel erst im Ei, dann im Paniermehl wenden, alles sollte gut bedeckt sein
  • in die Pfanne genügend Öl einfüllen, wenn man hier sparsam ist, habt ihr die Panade später überall, nur eben nicht mehr auf dem Fleisch, und erhitzen, langt, wenn man hier nicht Vollgas gibt, sondern auf der Skala 0-9 (oder was eurer Herd so anzeigt) auf 7 bleibt
  • Wenn das Öl heiß ist (Holzstäbchen rein, wenns Blasen gibt, ists optimal) die Schnitzel ins Öl geben, und gucken, dass das Öl sie gut umhüllt
  • solange braten, bis die Seiten langsam gebräunt sind, dann wenden, und auch hier nochmal das Schnitzel goldbraun backen (Dauer kommt auch auf die Dicke an, 2 Minuten pro Seite sind schon gut)
  • Das Schnitzel möglichst wenig wenden, es ist fertig, wenn das Fleisch nicht mehr so elastisch ist (sonst muss man einmal kurz reinschneiden, ich höre die Küchenpäpste jetzt zwar schon laut "Sakrileg!!!!!" rufen, aber ihr wollt ja nicht bei der Küschenschlacht teilnehmen)
  • danach kann es noch auf Küchenpapier abtropfen, fertig ;)
Weil mir danach war gab es noch eine schnelle Champignonsauce dazu, 1 Knobizehe und 3 Schalotten kleinschneiden, etwa 250g frische(!!) Pilze in Scheiben schneiden und alles in wenig Öl andünsten, kann noch ein Stich Butter dazu, mit Salz und Pfeffer würzen.
Wenn die Pilze etwas geschmort haben, einen Klacks Sahne dazu, alles heiß werden lassen, umrühren, fertig, Kartoffeln dazu, wunderbar.

Das Schnitzel ist schön goldig, die Sauce garantiert nicht schnittfest, und es dauert keine Ewigkeit. 
Guten Appetit!

17. September 2013

Hobbys

Da war ja noch was.
Die Sache mit dem Hobby.
Nun, ich bin eher ein introvertierter Mensch.
Ich lese gerne, relativ viel; historische Romane, Krimis (Agatha Christie oder Mankell), Frauensachen, Belletristik im allgemeinen.
Ich lese schon seitdem ich lesen kann, also nun schon weit über 20 Jahre, und ich werde immer unruhig wenn ich irgendwo bin und nichts zum lesen dabeihabe, oder nichts greifbar ist. Also schleppe ich öfter ein Buch mit mir herum, Taschenbuch bervorzugt.
Ist lesen denn nun ein ernsthaftes Hobby?
Oder zählt nur etwas produktives? Zählt bloggen? Zählt postcrossing?
Also, ich habe zwar ein Nähmaschine, bin damit aber arg untalentiert, zu allem Überfluss bin ich relativ ungeduldig, und ich hätte lieber vorgestern als morgen ein neues Kleidungsstück. Daher beliefen sich meine Versuche auch erstmal auf zwei ganz einfache Samtshirts, die beide einen deutlich zu großen Ausschnitt aufwiesen, ist also auch nichts, vorerst.

Mit meiner Gitarre sieht es ähnlich aus, ich verstehe die Zusammenhänge nicht, die wollen nicht in meinen Kopf, also auch Essig.


Retro ist doch grade völlig angesagt.
Also bewaffne ich mich derzeit mit Sicherheitsnadel, Kissen und vielen verschiedenfarbigen Bändern, richtig, Freundschafstbänder knüpfen ist dran...
kostet nicht viel, man hat ein Ergebnis, und es hat durchaus etwas meditatives.
Ich kann zwar nur zwei Muster, allerdings bin ich durchaus lernfähig, und wenn meine Finger denn irgendwann mal die Knoten aus sich selber gelöst bekommen werde ich mich wahrscheinlich mal an andere Muster wagen...vielleicht bekommt ihr dann auch ein Foto zu sehen;)

Habt ihr Hobbys? Oder Tipps für mich?


31. August 2013

Es herbstet...

Ja, so langsam scheinen die schönen Tage vorbei zu sein.
Morgens ist es länger dunkel, es ist nicht mehr heiß.
Schade, erst kam der Sommer gar nicht auf Touren, und dann zog er im Affenzahn vorbei, Gluthitze inklusive, Mücken und anderes ebenso. Was die Insekten angeht, darauf könnte ich gut verzichten, und auf Hitze auch.

Heute morgen schien hier noch die Sonne, jetzt regnet es, der Himmel ist grau, und ich war intelligent genug meine Wäsche draußen aufzuhängen, nungut, wird sie eben nochmal nass.
Ich meine etwas blau am Himmel erkennen zu können, aber vielleicht spielt mir meine Einbildung auch nur einen Streich.

Jedenfalls hängt in den Läden schon die Herbstware, und ich bin heute dann mal etwas bummeln gegangen, und bei kik (ja, böser böser Laden, nur ich bin der Meinung dass andere, deutlich höherpreisige Labels auch unter ähnlichen Bedingungen produzieren lassen) fündig geworden. Nun habe ich endlich eine schlichte schwarze Hose gefunden, die nicht den angesagten, aber für mich völlig katastrophalen skinny-Look hat. Ich freu mich einfach mal. 

Und während der Regen auf mein Fenster rauscht, warte ich darauf dass die Farbe auf meinem Kopf einzieht. Was soll es auch anderes werden, außer ein schönes schwarz.

In dem Sinne, wünsche ich euch ein schönes WE ;)

Auf den ersten Blick ist es schwarz geworden, mit einem leichten Stich ins blaue. Jetzt muß ich meinen Schopf nur trocknen lassen... und anschliessend durchbürsten... mir grauts.

11. Juli 2013

Bartoli - my two cents

Ich wollte, nein, sollte? Nein, wollte mal wieder bloggen, und zwar ohne euch mit Rezepten auf den Keks zu gehen.
Dieses Mal ist es, weil ich mich über etwas aufgeregt habe. Genauer gesagt, ich rege mich darüber schon seit Jahren innerlich immer wieder auf, und irgendwo hat es doch wieder was mit dem Thema "Essen" zu tun. 

Mein Aufhänger war der Wirbel um die Wimbledon-Siegerin Bartoli.
Ich dachte zuerst, ich les nicht richtig. 
Was hat das äußere Erscheinungsbild mit der gezeigten Leistung zu tun? Warum muß man da ein Riesen Fass aufmachen, und sich in einer Art und Weise im Netz offerieren, dass man sich als halbwegs kultivierter Mensch wieder einmal fremdschämen muß?
Ach ja, richtig, sie ist ja eine Frau. 
Nein, das wird jetzt kein "mimimi die Männer sind so scheiße-Eintrag".
Ich kann mich nur beim besten Willen nicht erinnern, wann jemals ein Mann, der nicht in das gesellschaftliche Ideal passt, so beleidigt worden wäre.
Aber bei Frauen sieht das natürlich ganz anders aus.
Egal ob sie dick, dünn, groß oder klein ist, es dreht sich immer irgendwie, irgendwo ums äußere.
Frauenzeitschriften beginnen seit Jahren das Frühjahr mit 10 Tipps wie Sie garantiert Ihre Bikinifigur erreichen, Die besten Diätrezepte (ohne zu hungern!) und ähnlichem Quark, und verkaufen sich so gar nicht mal schlecht.
Gibt es nichts wichtigeres als sein ganzes Leben schön, schlank, jung, und vor allen Dingen begehrenswert auszusehen, und wie langweilig muß manchen Menschen sein, die ihr Selbstwertgefühl nur durch abfällige Kommentare pushen können? Ganz beliebt sind diese: Mach mehr Sport, ernähr Dich gesünder (du fette Kuh), nimm ab dann kostest Du der Krankenkasse und damit uns allen weniger gefolgt von wenn sich die Oberschenkel berühren ist man eklig fett. Äh ja. Wären die Kommentatoren alle selbst Adonis (oder, da viele Frauen ja genauso abgedreht ticken, das weibliche Pendant) könnte ich das ja unter Umständen noch versuchen zu verstehen.
Leider scheinen diese Individuen ihren Mist auch noch zu glauben, und untermauern dies mit halbseidenen wissenschaftlichen Studien und Statistiken (wie war das doch gleich? Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast?), die sich a) eh ständig ändern und b) niemals wirklich neutral sind. Dafür werden sämtliche Vorurteile auf den Tisch gepackt: Dicke sind unsportlich, die haben hohen Blutdruck, die riechen immer nach Schweiß, die fressen den ganzen Tag, muß die/der Dicke da noch zum McDonalds gehen, um nur einige zu nennen, oder, die Gegenrichtung iss mal was, ernährst du dich noch von was anderem außer Kaffee und Ziggis, Hungerhaken, wandelnder Kleiderständer, bla bla.
Klar wird Übergewicht irgendwann kritisch für die Gesundheit. Untergewicht allerdings auch. Bloß, was mache ich, z.B., wenn ich Kortison oder andere Medikamente nehmen muß, zu deren Nebenwirkungen Gewichtszunahme zählt? Oder ich im Schichtdienst arbeite, und nicht regelmäßig zum essen komme? 
Wer maßt sich eigentlich an darüber zu bestimmen wann es ein zuviel oder ein zuwenig ist? Ist es die Mode? Designer (so von Schlage Aberzombie, oh, pardon Abercrombie)? Die Gesellschaft? 
Ist doch paradox. Jede/r möchte individuell, einzig und nicht artig sein. Geht man aber mit offenen Augen durch die Stadt, begegnen einem überall Klone (zumindest in der entsprechenden Altersklasse). Die gleiche Frisur, Klamotten auch, die Herren der Schöpfung in Karo, die Damen in Shorts oder Leggins, und alle mit ähnlich debilem Gesichtsausdruck.
Wer sich für alternativ hält, trägt teuerste Marken und rennt im Großen und Ganzen genauso herum wie der Rest auch, aber hat das halbe Gesicht voller Metall und mindestens einen Teil des Körpers bildhaft verziert, egal, ob es zu einem passt, oder nicht. Hauptsache, man ist schlank, Rundung bitte nur oben erwünscht.
Hatten wir das nicht übrigens erst vor wenigen Jahrzehnten? Das Ideal von groß, blond und blauäugig?
 
Welches Bild wird durch solche Annahmen eigentlich von den Männern gezeichnet? Stehen alle Männer per se auf die vielgerühmte 90-60-90 (oder mittlerweile ja eher 90-50-100)? Was ist mit homo/bi/trans* ? Wird auch den Männern auf eine mir unbekannte Weise eingetrichtert, dass man diesen oder jenen Typ bevorzugen muß?

Ich bin die Eintönigkeit langsam satt, schlimmer noch, manchmal habe ich das Gefühl, mich in einem modernen 1984 zu befinden. 

Klar, wenn ich einem Menschen begegne, hängt der erste Eindruck vom äußeren ab. Unterbewußt wird eine Checkliste durchgearbeitet, und danach das weitere Verhalten geplant. Nur, vielleicht täuscht der erste Eindruck manchmal? 
Ich denke, jede/r hat doch seine Lebensberechtigung.
Und ob man dick oder dünn ist, sollte doch sowas von egal sein.
Und auch wenn dieser Satz so abgedroschen klingt, ja, ich denke, dass die inneren Werte zur Zeit sehr vernachlässigt werden.

Um den Bogen zurück zum Ausgangsthema zu schlagen: Da hat eben die Bessere gewonnen. Herzlichen Glückwunsch.

10. März 2013

Frühling?

Es ist fast Mitte März.
Sonntagfrüh, und es schneit. Nein, es schneeregnet.
Das war es wohl ganz klar mit dem Abstecher in den Frühling, der doch erst vor einer Woche groß proklamiert worden ist...
Und so wintermüde wie ich bin, bin ich natürlich gleich am Montag ins Gartencenter gefahren und habe mir einen 8-Tray Stiefmütterchen nebst Gartenschaufel und diversem anderen Zubehör gekauft.
Der Garten soll ja schliesslich auch mal langsam frühlingsfrisch in Form gebracht werden. Außerdem war es ja so schön draußen, warm, sonnig, und ich hatte mich schon so schnell daran gewöhnt, kein Wunder, nach dem langen, grauen, matschigen und kalten Winter. 
Ich bin, muß ich dazu sagen, eine ziemliche Grünpflege-Niete, das einzige was bei mir nicht eingeht sind Kunstblumen, aber man sagte mir, dass sich diese Sorte Blumen wohl halten würde.
Und nun regnet es, es ist kalt, und ab morgen sollen die Temperaturen auch wieder gen Keller sinken?
Der einzige Vorteil ist, ich muß nicht gießen.
Ich will endlich Sommer. Oder wenigstens Frühling. Sonne, etwas Wärme, trocken.
Oder muß ich dazu erst Petrus anbeten?

30. November 2012

Veggie, Bio, Vegan, Fleisch

Kürzlich las ich etwas über "die Vegan-Lüge", in Zusammenhang mit einer Frauenzeitschrift.
Grob ging es wohl darum, dass der veganen Lebensweise nachgesagt wurde, dass das gar nicht so gesund sei und viele Veganer/innen in verschiedensten Bereichen Mangelerscheinungen aufweisen.
Ich kann dazu keine Aussagen treffen, aber das hat mich schon zu einigen Gedanken verleitet.
  • ist vegan wirklich gesünder? (wie man auch immer gesund definieren mag)
  • sind Veganer/Veggies bessere Menschen?
  • ist Fleisch essen wirklich so schlecht für die Umwelt?
  • machen sich Veggies mit Soja/Tofu - Schnitzeln (Würstchen etc) nicht selber etwas vor?
das waren nur einige, auf die ich aber keine Antwort habe und auch keine geben mag.

Mir ist im Grunde ziemlich egal wie sich jemand ernährt (der erwachsen ist, Kinder sollten schon die Auswahl aus der ganzen Palette haben), und ich selber esse auch Fleisch. Ja, ich gestehe, ich mag ein leckeres Schnitzel, ein gutes Steak, oder, gerade in der kühleren Jahreszeit, Fleischfondue. Ich Mörder? Damit werde ich wohl leben müssen, aber ich möchte auf den Geschmack nicht verzichten. Und ich rede nicht von abgepacktem Supermarkt/Discounter Fleisch, sondern frisch vom Metzger oder aus dem Direktverkauf vom Schlachter, wo man sicher sein kann dass das Fleisch von Bauernhöfen aus der Umgebung kommt und nicht erst kilometerweit durch die Republik kutschiert wird.
Eine gute Überleitung zum Thema Bio. Wie bio ist ein Lebensmittel was in Asien, Südamerika oder Afrika "biologisch" angebaut wird und dann zu uns in den Supermarkt geflogen wird? Umweltbewußt ist das für mich nicht.
Ich möchte kein Plädoyer pro Fleisch halten, aber diese Diskussion ist doch schon länger immer wieder Thema.
Dabei scheinen die Fronten verhärtet, keiner ist einsichtig und es wird aufeinander losgehackt als ob es kein morgen gibt.
Schade eigentlich, ich bevorzuge allgemein Kompromisse jeder Art, so eine Aktion wie den "vegetarischen Donnerstag" finde ich ganz gut, und ich denke, wenn man sich einfach bewußter ernährt, dann kann man sich vieles sparen.
In dem Sinne, ein schönes WE ;)

10. November 2012

November

Der graue Monat.
Der Todesmonat.
Ein Monat, wo man sich Gedanken macht um die, die bereits nicht mehr sind.
Ein Monat voller Gedanken. Voller Einsamkeit.

Aber auch der Monat vor dem Advent.
Weihnachtliche Stimmung, Kerzen, Kälte, Gemütlichkeit.
Tannenbäume, Lieder, Ruhe, Besinnung.

1. November 2012

Halloween 2012

Nein, ich habe mit Halloween nichts am Hut.
Gar nichts.
Nichtsdestotrotz machte ich mich am gestrigen Abend noch auf in den Supermarkt, um Süßes zu kaufen, man weiß ja nie, ob nicht doch ganz plötzlich Scharen von Kindern vor der Tür stehen.
Aber, wie so oft, wenn man was im Haus hat, kommt keiner, hat man nichts, überfallen sie einen...
bleibt jetzt mehr für mich...