Es ist fast Mitte März.
Sonntagfrüh, und es schneit. Nein, es schneeregnet.
Das war es wohl ganz klar mit dem Abstecher in den Frühling, der doch erst vor einer Woche groß proklamiert worden ist...
Und so wintermüde wie ich bin, bin ich natürlich gleich am Montag ins Gartencenter gefahren und habe mir einen 8-Tray Stiefmütterchen nebst Gartenschaufel und diversem anderen Zubehör gekauft.
Der Garten soll ja schliesslich auch mal langsam frühlingsfrisch in Form gebracht werden. Außerdem war es ja so schön draußen, warm, sonnig, und ich hatte mich schon so schnell daran gewöhnt, kein Wunder, nach dem langen, grauen, matschigen und kalten Winter.
Ich bin, muß ich dazu sagen, eine ziemliche Grünpflege-Niete, das einzige was bei mir nicht eingeht sind Kunstblumen, aber man sagte mir, dass sich diese Sorte Blumen wohl halten würde.
Und nun regnet es, es ist kalt, und ab morgen sollen die Temperaturen auch wieder gen Keller sinken?
Der einzige Vorteil ist, ich muß nicht gießen.
Ich will endlich Sommer. Oder wenigstens Frühling. Sonne, etwas Wärme, trocken.
Oder muß ich dazu erst Petrus anbeten?
10. März 2013
28. Februar 2013
Gemüsereis mit griechischem Touch
Reisrezepte gibt es ja wie Sand am Meer (oder waren das Körner?) und ich stelle euch mal eins vor, was ich neulich ausprobiert habe. Ich bin ja keine Freundin von komplizierten Gerichten. Und wie immer ist es zuviel geworden, aber aufgewärmt schmeckt der Reis auch ganz gut.
In der Zwischenzeit die Zucchini und den Käse in Würfel schneiden.
Die Tomaten in eine Schüssel geben, mit Kräutern, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken, die Zucchiniwürfel hinzugeben, alles vermischen.
Wenn der Reis fertig ist, Wasser abgießen, und die Tomaten-Zucchinisauce mit dem Reis mischen, etwas köcheln lassen (und wer keine bissigen Zucchini mag, dünstet die Würfel vorher in einem anderen Topf an, so dass sie Wasser verlieren und weicher werden). Käsewürfel dabei geben und alles gut durchrühren, dabei schmilzt der Käse etwas, und der Geschmack zieht sich so durch das ganze Gericht.
Guten Hunger!
- 1 Becher Reis (ich hatte Basmati da, Parboiled oder Patna ginge sicher auch)
- 1 Päckchen Feta (oder griechischen Hirtenkäse, 200g oder 250g)
- 1 Dose Tomatenstücke a 400g
- 1-2 Zucchini
- Oregano, Basilikum, Salz, Pfeffer, etwas Zucker
In der Zwischenzeit die Zucchini und den Käse in Würfel schneiden.
Die Tomaten in eine Schüssel geben, mit Kräutern, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken, die Zucchiniwürfel hinzugeben, alles vermischen.
Wenn der Reis fertig ist, Wasser abgießen, und die Tomaten-Zucchinisauce mit dem Reis mischen, etwas köcheln lassen (und wer keine bissigen Zucchini mag, dünstet die Würfel vorher in einem anderen Topf an, so dass sie Wasser verlieren und weicher werden). Käsewürfel dabei geben und alles gut durchrühren, dabei schmilzt der Käse etwas, und der Geschmack zieht sich so durch das ganze Gericht.
Guten Hunger!
23. Februar 2013
Zaziki
Etwas leckeres gefällig um unliebsame Menschen zu ärgern?
Man nehme für den großen Hunger:
Die Gurke raspeln und ebenfalls salzen (enzieht Wasser und das Zaziki fliesst euch dann nicht so schnell weg)
(passt nur auf dass ihr nicht zuviel Salz nehmt!)
alles etwa 10-15 Minuten ziehen lassen
Den Joghurt in eine Schüssel geben, mit dem Olivenöl vermischen, Pfeffer dazu, ebenso die Kräuter.
Die Gurkenraspel könnt ihr nun ausdrücken und zu dem Joghurt geben, mit dem Knoblauch verfahrt ihr ebenso.
Alles wird nun verrührt, und dann für mindestens 1 Stunde ab in den Kühlschrank ;)
Viel Spaß^^
Aber wundert euch nicht wenn ihr plötzlich ganz viel Platz (im Bus oder so) habt.
Man nehme für den großen Hunger:
- 2x500g griechischen Joghurt (der hat 10% Fett und ist etwas fester als der herkömmliche)
- 1 Gurke
- Knoblauch nach Belieben (ich habe 5 große Zehen genommen)
- 1-2EL Olivenöl
- Pfeffer, Dill, Oregano
- Salz
Die Gurke raspeln und ebenfalls salzen (enzieht Wasser und das Zaziki fliesst euch dann nicht so schnell weg)
(passt nur auf dass ihr nicht zuviel Salz nehmt!)
alles etwa 10-15 Minuten ziehen lassen
Den Joghurt in eine Schüssel geben, mit dem Olivenöl vermischen, Pfeffer dazu, ebenso die Kräuter.
Die Gurkenraspel könnt ihr nun ausdrücken und zu dem Joghurt geben, mit dem Knoblauch verfahrt ihr ebenso.
Alles wird nun verrührt, und dann für mindestens 1 Stunde ab in den Kühlschrank ;)
Viel Spaß^^
Aber wundert euch nicht wenn ihr plötzlich ganz viel Platz (im Bus oder so) habt.
20. Dezember 2012
Schnellküche: Kartoffel-Gratin
Nichts für die schlanke Linie, aber lecker... (und gut zum vorbereiten)
Für eine kleine Auflaufform (etwa 20x10cm) 3-4 Kartoffeln schälen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Wenn ihr sie ganz dünn haben wollt, könnt ihr auch einen Gurkenhobel oder sowas nehmen.
Die Kartoffelscheiben werden dann dachziegelartig in Lagen in die Form geschichtet, jede Lage gesalzen und gepfeffert, und mit Käse überstreut (Mozzarella oder Edamer, je nachdem ob ihr lieber einen milden oder herzhafteren Geschmack wünscht, die gibts meistens fertig gerieben im 200g Beutel), wenn alle Kartoffeln in der Form sind, nur noch mit 200ml Sahne angießen (das müßte bei der Größe reichen) den Rest Käse obendrüber verteilen und ab damit in den Backofen, 225°C (Ober/Unterhitze), und nach etwa 30-40 Minuten müßte der Käse obenauf einen schöne Kruste gebildet haben, und die Kartoffeln auch gar sein.
Guten Appetit;)
Für eine kleine Auflaufform (etwa 20x10cm) 3-4 Kartoffeln schälen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Wenn ihr sie ganz dünn haben wollt, könnt ihr auch einen Gurkenhobel oder sowas nehmen.
Die Kartoffelscheiben werden dann dachziegelartig in Lagen in die Form geschichtet, jede Lage gesalzen und gepfeffert, und mit Käse überstreut (Mozzarella oder Edamer, je nachdem ob ihr lieber einen milden oder herzhafteren Geschmack wünscht, die gibts meistens fertig gerieben im 200g Beutel), wenn alle Kartoffeln in der Form sind, nur noch mit 200ml Sahne angießen (das müßte bei der Größe reichen) den Rest Käse obendrüber verteilen und ab damit in den Backofen, 225°C (Ober/Unterhitze), und nach etwa 30-40 Minuten müßte der Käse obenauf einen schöne Kruste gebildet haben, und die Kartoffeln auch gar sein.
Guten Appetit;)
30. November 2012
Veggie, Bio, Vegan, Fleisch
Kürzlich las ich etwas über "die Vegan-Lüge", in Zusammenhang mit einer Frauenzeitschrift.
Grob ging es wohl darum, dass der veganen Lebensweise nachgesagt wurde, dass das gar nicht so gesund sei und viele Veganer/innen in verschiedensten Bereichen Mangelerscheinungen aufweisen.
Ich kann dazu keine Aussagen treffen, aber das hat mich schon zu einigen Gedanken verleitet.
Mir ist im Grunde ziemlich egal wie sich jemand ernährt (der erwachsen ist, Kinder sollten schon die Auswahl aus der ganzen Palette haben), und ich selber esse auch Fleisch. Ja, ich gestehe, ich mag ein leckeres Schnitzel, ein gutes Steak, oder, gerade in der kühleren Jahreszeit, Fleischfondue. Ich Mörder? Damit werde ich wohl leben müssen, aber ich möchte auf den Geschmack nicht verzichten. Und ich rede nicht von abgepacktem Supermarkt/Discounter Fleisch, sondern frisch vom Metzger oder aus dem Direktverkauf vom Schlachter, wo man sicher sein kann dass das Fleisch von Bauernhöfen aus der Umgebung kommt und nicht erst kilometerweit durch die Republik kutschiert wird.
Eine gute Überleitung zum Thema Bio. Wie bio ist ein Lebensmittel was in Asien, Südamerika oder Afrika "biologisch" angebaut wird und dann zu uns in den Supermarkt geflogen wird? Umweltbewußt ist das für mich nicht.
Ich möchte kein Plädoyer pro Fleisch halten, aber diese Diskussion ist doch schon länger immer wieder Thema.
Dabei scheinen die Fronten verhärtet, keiner ist einsichtig und es wird aufeinander losgehackt als ob es kein morgen gibt.
Schade eigentlich, ich bevorzuge allgemein Kompromisse jeder Art, so eine Aktion wie den "vegetarischen Donnerstag" finde ich ganz gut, und ich denke, wenn man sich einfach bewußter ernährt, dann kann man sich vieles sparen.
In dem Sinne, ein schönes WE ;)
Grob ging es wohl darum, dass der veganen Lebensweise nachgesagt wurde, dass das gar nicht so gesund sei und viele Veganer/innen in verschiedensten Bereichen Mangelerscheinungen aufweisen.
Ich kann dazu keine Aussagen treffen, aber das hat mich schon zu einigen Gedanken verleitet.
- ist vegan wirklich gesünder? (wie man auch immer gesund definieren mag)
- sind Veganer/Veggies bessere Menschen?
- ist Fleisch essen wirklich so schlecht für die Umwelt?
- machen sich Veggies mit Soja/Tofu - Schnitzeln (Würstchen etc) nicht selber etwas vor?
Mir ist im Grunde ziemlich egal wie sich jemand ernährt (der erwachsen ist, Kinder sollten schon die Auswahl aus der ganzen Palette haben), und ich selber esse auch Fleisch. Ja, ich gestehe, ich mag ein leckeres Schnitzel, ein gutes Steak, oder, gerade in der kühleren Jahreszeit, Fleischfondue. Ich Mörder? Damit werde ich wohl leben müssen, aber ich möchte auf den Geschmack nicht verzichten. Und ich rede nicht von abgepacktem Supermarkt/Discounter Fleisch, sondern frisch vom Metzger oder aus dem Direktverkauf vom Schlachter, wo man sicher sein kann dass das Fleisch von Bauernhöfen aus der Umgebung kommt und nicht erst kilometerweit durch die Republik kutschiert wird.
Eine gute Überleitung zum Thema Bio. Wie bio ist ein Lebensmittel was in Asien, Südamerika oder Afrika "biologisch" angebaut wird und dann zu uns in den Supermarkt geflogen wird? Umweltbewußt ist das für mich nicht.
Ich möchte kein Plädoyer pro Fleisch halten, aber diese Diskussion ist doch schon länger immer wieder Thema.
Dabei scheinen die Fronten verhärtet, keiner ist einsichtig und es wird aufeinander losgehackt als ob es kein morgen gibt.
Schade eigentlich, ich bevorzuge allgemein Kompromisse jeder Art, so eine Aktion wie den "vegetarischen Donnerstag" finde ich ganz gut, und ich denke, wenn man sich einfach bewußter ernährt, dann kann man sich vieles sparen.
In dem Sinne, ein schönes WE ;)
27. November 2012
Essen in Essen... oder so
Unibibliotheken sind schon was für sich, jede scheint da ihr eigenes System zu haben... nunja, jedenfalls mußte ich heute nach Essen zur dortigen Uni. Danach war noch Zeit über, Mittagszeit war auch, und zur Wahl standen Grieche oder Chinese. Da ich über den Chinesen im Web genügend negative Kritiken gelesen hatte (und ich bei meinen letzten Besuchen immer völlig zufrieden war) entschied ich mich also zum Chinesen zu gehen der All You Can Eat für knapp 9€ anbietet, Sushi und Wok inclusive.
Was soll ich sagen? Es war, wie zu erwarten gut, Sushi gab es reichlich, Wok war auch lecker (also das Essen aus dem Wok, nicht das Metalldings ansich;; ) und ich verstehe nicht wie man da meckern kann. Wahrscheinlich habe ich eine völlig andere Erwartungshaltung, und ich bin auch nicht der Meinung dass man als Gast oder Kunde einen gottgleichen Status innehat. Wenn ich als Kunde schon auftrete wie König Rampensau, muß ich mich nicht wundern.
Wie dem auch sei, anschliessend war ich noch etwas bummeln, und bin über das hier
gestolpert. 3 für 2, da konnte ich nicht wiederstehen, und da ich später im DarkAges erwartungsgemäß nichts gefunden habe, auch finanziell völlig in Ordnung.
Was soll ich sagen? Es war, wie zu erwarten gut, Sushi gab es reichlich, Wok war auch lecker (also das Essen aus dem Wok, nicht das Metalldings ansich;; ) und ich verstehe nicht wie man da meckern kann. Wahrscheinlich habe ich eine völlig andere Erwartungshaltung, und ich bin auch nicht der Meinung dass man als Gast oder Kunde einen gottgleichen Status innehat. Wenn ich als Kunde schon auftrete wie König Rampensau, muß ich mich nicht wundern.
Wie dem auch sei, anschliessend war ich noch etwas bummeln, und bin über das hier
gestolpert. 3 für 2, da konnte ich nicht wiederstehen, und da ich später im DarkAges erwartungsgemäß nichts gefunden habe, auch finanziell völlig in Ordnung.
23. November 2012
Sushi selbstgemacht
Okay, ich bevorzuge die Kombis mit Gurke, Lachs oder Avocado, also nicht sowas ausgefallenes.
Leider kostet das Ganze auch relativ viel, so dass es für mich nah lag, mich selbst einmal daran zu versuchen.
Einen asiatischen Supermarkt gibt es im Ort, da bekommt man die Zutaten günstiger als im Supermarkt, und so entschied ich mich für die einfache Version: Kappamaki, also mit Gurke. Zutaten seht ihr hier:
Den Reis hatte ich da schon im Topf, der braucht seine Zeit.
Ich habe speziellen Sushireis genommen, der soll besser kleben, und das ist ja schon wichtig, schliesslich möchte man ja nicht dass der Reis später überall in Körnchen auf dem Teller liegt.
Vorher muß man ihn aber gut waschen, also Reis waschen, Wasser abgießen, solange bis das Wasser klar bleibt. Dann kann man ihn kochen, die Quellreis Methode kennt ihr ja ( für alle anderen: Ich habe auf eine Tasse Reis 2 Tassen Wasser genommen, und der Reis ist gar wenn er das Wasser völlig aufgesogen hat, Salz nicht vergessen!).
Anschliessend habe ich den Reis im Topf noch etwas ruhen lassen, bevor ich ihn in eine Schüssel umgefüllt und mit 2 EL Sushiessig gemischt habe. Danach kam der Reis zum abkühlen in den Kühlschrank (Zeit um andere Sachen zu machen^^)
Nach über einer Stunde konnte ich dann die Gurke in lange Stücke schneiden, und die Bambusmatte entrollen.
Ein Noriblatt aus der Verpackung nehmen, und mit der glatten Seite nach unten auf die Matte legen, dabei etwas Platz zum Rand hin lassen. Nun den abgekühlten Reis auf den unteren Teil schichten, darauf achten, dass sie nicht zu dick wird, 1cm ist da laut Internetquellen das Maximum, und mit der Gurke belegen.
Das spannendste folgt nun, das einrollen. Mithilfe der Bambusmatte wird das Ganze nun zu einer Rolle geformt, die Matte darf nicht mit eingerollt werden. Auf youtube gibt es dazu einige Videos, so schwer ist das nicht. Den Rand kann man mit etwas Wasser ankleben.
So sah meine Rolle dann aus, nur noch mit einem scharfen Messer in Stücke schneiden, und geniessen! Typischer wirds mit eingelegtem Ingwer und Wasabi, nur ist mir beides zu scharf. Sojasauce kann man ebenfalls in ein Schälchen füllen.
Mein Fazit: Ich habe festgestellt dass ich den Geruch von Noriblättern mag. Das verbinde ich automatisch mit Sushi.
Vom Geschmack her waren meine gar nicht schlecht, ich hätte nur mit dem Essig nicht so sparsam sein sollen, denn Reis ohne alles schmeckt fade. Edit: Im Netz habe ich jetzt gelesen, dass ich den Essig mit Zucker und Salz hätte mischen sollen... naja, fürs nächste Mal...
Obwohl meine Küche mit allem pipapo ausgestattet ist, ein richtig scharfes Messer habe ich nicht aufgetrieben (welcher fauxpas) so dass das mit dem Schneiden etwas tricky war. Besser liessen sich die Rollen schneiden als sie einige Zeit gelegen hatten.
Alles in allem, für den ersten Versuch, gebe ich mir 4 von 5 Sternen!
22. November 2012
Der Seelentröster
Was würden wir nur ohne sie machen?
Unsere kleinen Helferlein die uns den Tag sprichwörtlich versüßen...
ja, ich bin bekennende Schokoholikerin.
Am liebsten in weiß, wohl wissend, dass es eigentlich keine Schokolade ist, und dann noch diejnige, die am ungesundesten ist.
Zartbitter, sagt man, soll ja gesundheitsfördernd sein.
Aber wißt ihr was? Mir schmeckt sie einfach nicht, und darum bleibe ich bei der weißen. Mit Crispies.
Man (frau) gönnt sich ja sonst nichts.
Und die Kalorien? Egal!!
Unsere kleinen Helferlein die uns den Tag sprichwörtlich versüßen...
ja, ich bin bekennende Schokoholikerin.
Am liebsten in weiß, wohl wissend, dass es eigentlich keine Schokolade ist, und dann noch diejnige, die am ungesundesten ist.
Zartbitter, sagt man, soll ja gesundheitsfördernd sein.
Aber wißt ihr was? Mir schmeckt sie einfach nicht, und darum bleibe ich bei der weißen. Mit Crispies.
Man (frau) gönnt sich ja sonst nichts.
Und die Kalorien? Egal!!
19. November 2012
November Teil 2
Was mich am November, und an der dunkleren Jahreszeit noch nervt: Ich werde nicht richtig wach.
Nagut, die letzte Nacht war auch etwas kurz da ich erst um 1h von einer Party daheim gewesen bin (ja, hier gibt es alle 2 Wochen ein sonntagabendliches dunkles Tanzvergnügen) und da man sich auf den DJ verlassen kann, der unter Garantie irgendwann in Laufe des Abends gewisse Stile bedient, bin ich dieses Mal nicht bis zum Schluss geblieben.
Dafür habe ich mich ganz gut mit noch guteren (^^) Menschen unterhalten...
Nagut, die letzte Nacht war auch etwas kurz da ich erst um 1h von einer Party daheim gewesen bin (ja, hier gibt es alle 2 Wochen ein sonntagabendliches dunkles Tanzvergnügen) und da man sich auf den DJ verlassen kann, der unter Garantie irgendwann in Laufe des Abends gewisse Stile bedient, bin ich dieses Mal nicht bis zum Schluss geblieben.
Dafür habe ich mich ganz gut mit noch guteren (^^) Menschen unterhalten...
10. November 2012
November
Der graue Monat.
Der Todesmonat.
Ein Monat, wo man sich Gedanken macht um die, die bereits nicht mehr sind.
Ein Monat voller Gedanken. Voller Einsamkeit.
Aber auch der Monat vor dem Advent.
Weihnachtliche Stimmung, Kerzen, Kälte, Gemütlichkeit.
Tannenbäume, Lieder, Ruhe, Besinnung.
Der Todesmonat.
Ein Monat, wo man sich Gedanken macht um die, die bereits nicht mehr sind.
Ein Monat voller Gedanken. Voller Einsamkeit.
Aber auch der Monat vor dem Advent.
Weihnachtliche Stimmung, Kerzen, Kälte, Gemütlichkeit.
Tannenbäume, Lieder, Ruhe, Besinnung.
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