23. Juni 2013

Tiramisu

Sorry dass es hier gerade so von Rezepten wimmelt.
Aber ist doch so lecker...
nunja, mein neuester Versuch ist etwas für die süßen Schlemmermäuler unter euch... Tiramisu. Aber Vorsicht, mit Alkohol!

Mein Rezept, ausreichend für eine kleinere Auflaufform (ca 20x15 cm)
  • 500g Mascarpone
  • 4 Eier (ich hatte Größe L)
  • 200g Löffelbiscuits
  • 3 EL Zucker
  • ca. 4 Tassen Kaffee (extra stark)
  • 3 EL Amaretto
  • Kakaopulver

Los gehts!
Zuerst kocht ihr den Kaffee (man nimmt ja eigentlich Espresso, aber den habe ich nicht da, und ich denke, starker Kaffee geht auch), füllt den in eine Schüssel und rührt den Amaretto mit rein, abkühlen lassen!
Die Eier trennt ihr in zwei verschiedene Schüsseln (wie das funktioniert, wißt ihr ja - sauber arbeiten!!).
Zuerst rührt ihr mit dem Handrührgerät das Eiweiß zu Eischnee, Rührstäbe sauberwischen, dann fügt ihr zu dem Eigelb den Zucker hinzu und vermengt das Ganze mit dem Handrührgerät gründlich. Anschliessend kommt der Mascarpone dazu, auch den verrührt ihr mit der Eigelbmasse, bis ihr eine geschmeidige Creme habt.
Nun hebt ihr vorsichtig den Eischnee unter, das geht am besten mit einem Teigschaber bzw Rührspachtel, bis ihr auch hier eine schöne Creme habt.
Jetzt verstreicht man eine dünne Schicht Creme in der Form, tunkt die Löffelbiscuits in die Kaffee-Amaretto-Mischung und legt eine Schicht damit aus. Wieder Creme drüber, glattstreichen, zweite Schicht getränkte Löffelbiscuits und darüber wieder Creme. Alles schön glattstreichen, und ab damit in den Kühlschrank, mindestens 4 Stunden, kann auch über Nacht drin bleiben.
Vor dem Servieren bestäubt man das Kunswerk noch mit Kakaopulver, und dann kann man auch schon geniessen.

Buon Appetito!

Ich schätze mal, man kann den Alkohol auch weglassen, oder man sucht sich eine alkfreie Alternative zum Amaretto, nur, wie es dann schmeckt, kann ich nicht beurteilen.

29. Mai 2013

Lasagne alla Internet

Ihr kennt das. Abends, man sitzt vor dem Computer, surft auf youtube herum, und stößt früher oder später auf Kochrezepte.

In meinem Fall drehte es sich um diverse Arten Lasagne zu machen, in einem sah man 5 Minuten beim schichten zu (total lehrreich), andere Youtuber zeigten recht detailliert die Zubereitung der Saucen.

Also entschloss ich mich, mir bei dem Wetter mein ganz persönliches italienisches Highlight zu zaubern. Lasagneplatten und Dosentomaten hatten wir eh noch da, so hielt sich der Einkauf in Grenzen. Was die Zubereitung stark erleichtert, ist eine Küchenmaschine.

Mein Rezept sieht nun so aus:

  • 350g gemischtes Hackfleisch
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 2 Möhren
  • 1 Paprikaschote
  • 1 Dose Tomaten
  • 1 Dose Tomatenstücke
  • Lasagneplatten (ich hab die ohne Vorkochen genommen)
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 200ml Fleischbrühe
  • Pfeffer, Salz, Kräuter, Muskat
  • 1 kl. Tasse Butter
  • 1 kl. Tasse Mehl
  • Milch (ca. 300-500ml)
  • etwas Butter für die Form
  • geriebener Käse (ich habe Mozzarella genommen)



Zuerst habe ich die Möhren geschält, grob gewürfelt, und in die Küchenmaschine getan. Dasselbe mit der Paprika, den Zwiebeln und dem Knoblauch. Küchenmaschine an und keine 30 Sekunden später hatte ich das Gemüse feingeschnitten, und mußte nicht beim Zwiebelschneiden weinen ;)



Öl in einem Topf erhitzen, Hackfleisch hinzugeben und anbraten bis es graubraun wird.

Dann das Gemüse hinzufügen und mit dem Hack mischen. Mit Fleischbrühe auffüllen, kurz aufkochen lassen. Beide Dosen Tomaten zugeben, gut umrühren, vielleicht die größeren Tomaten kleinmatschen. Würzen mit Salz, Pfeffer und Kräutern. Bei geringer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen.



Den Backofen auf ca. 180° Umluft vorheizen.



Nun zu dem etwas schwierigerem Teil. Bechamelsauce.

Dafür lasst ihr die Butter in einem kleinen Topf schmelzen (am besten mit dem Schneebesen rühren), dann das Mehl dazugeben, und weiter rühren. Das ist ganz wichtig, weil euch sonst die Mehlbutter anbrennt. Nun etwas Milch zugeben, weiter rühren. Hier müßt ihr dann nach Gefühl sehen, wieviel Milch ihr letztlich nehmen wollt, die Sauce sollte eine sämige Konsistenz haben. Rühren nicht vergessen, ihr wollt doch keine Klümpchen haben. Die Sauce nun etwas köcheln lassen, damit der Mehlgeschmack verschwindet. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.



Und nun könnt ihr mit dem schichten beginnen.

Vorher die Form mit etwas Butter ausstreichen.

Bechamelsauce, darauf Lasagneplatten, Hackfleischsauce, Lasagneplatten, Hackfleischsauce, zwischendrin etwas Bechamelsauce, solange, bis alles aufgebraucht ist. Ich hatte 4 Schichten Nudeln, zuoberst habe ich Hackfleischsauce und Bechamelsauce gemischt. Hauptsache die Nudeln sind gut bedeckt. Käse drüber und ab in den Ofen. Nach 30 Minuten könnt ihr mit der Gabel prüfen, ob die Nudeln schon weich sind.

Guten Appetit!



Dass das Rezept nichts für die schlanke Linie ist, muß ich wohl nicht extra erwähnen, und wenn ihr es ganz einfach machen wollt, könnt ihr zur Not auch die Bechamelsauce weglassen.

1. April 2013

April

1. April.
Die Sonne scheint.
Die Frisur hält.
3 Wetter Taft.
Äh, ne, das war was anderes, oder?

Ich hatte zu Weihnachten von einer ganz lieben Freundin einen amazon Gutschein bekommen, den ich jetzt dann auch mal eingelöst habe, für drei Bücher. 
Einen Roman, Harry Hole, ich möchte ja mal die gesamte Reihe durchlesen, und die beiden anderen  sind von GU, eines über Sushi und das andere über Smoothies.
Vielleicht bekomme ich so mal ein Gespür fur Sushi, denn, es wird hoffentlich (!!!) langsam Sommer, und Sushi eignet sich da ja hervorragend als Abendessen oder Snack. Nur wenn es nicht schmeckt, ist es auch blöd. Leider bekomme ich nicht alle Sachen in unserem Asialaden, also werde ich wohl doch mal in einer größeren Stadt auf die Jagd gehen müssen.
Ich hoffe ja dass es langsm wärmer wird.

10. März 2013

Frühling?

Es ist fast Mitte März.
Sonntagfrüh, und es schneit. Nein, es schneeregnet.
Das war es wohl ganz klar mit dem Abstecher in den Frühling, der doch erst vor einer Woche groß proklamiert worden ist...
Und so wintermüde wie ich bin, bin ich natürlich gleich am Montag ins Gartencenter gefahren und habe mir einen 8-Tray Stiefmütterchen nebst Gartenschaufel und diversem anderen Zubehör gekauft.
Der Garten soll ja schliesslich auch mal langsam frühlingsfrisch in Form gebracht werden. Außerdem war es ja so schön draußen, warm, sonnig, und ich hatte mich schon so schnell daran gewöhnt, kein Wunder, nach dem langen, grauen, matschigen und kalten Winter. 
Ich bin, muß ich dazu sagen, eine ziemliche Grünpflege-Niete, das einzige was bei mir nicht eingeht sind Kunstblumen, aber man sagte mir, dass sich diese Sorte Blumen wohl halten würde.
Und nun regnet es, es ist kalt, und ab morgen sollen die Temperaturen auch wieder gen Keller sinken?
Der einzige Vorteil ist, ich muß nicht gießen.
Ich will endlich Sommer. Oder wenigstens Frühling. Sonne, etwas Wärme, trocken.
Oder muß ich dazu erst Petrus anbeten?

28. Februar 2013

Gemüsereis mit griechischem Touch

Reisrezepte gibt es ja wie Sand am Meer (oder waren das Körner?) und ich stelle euch mal eins vor, was ich neulich ausprobiert habe. Ich bin ja keine Freundin von komplizierten Gerichten. Und wie immer ist es zuviel geworden, aber aufgewärmt schmeckt der Reis auch ganz gut.

  • 1 Becher Reis (ich hatte Basmati da, Parboiled oder Patna ginge sicher auch)
  • 1 Päckchen Feta (oder griechischen Hirtenkäse, 200g oder 250g)
  • 1 Dose Tomatenstücke a 400g
  • 1-2 Zucchini
  • Oregano, Basilikum, Salz, Pfeffer, etwas Zucker
Ich habe den Reis ganz normal gekocht, also Wasser in den Topf, salzen, zum kochen bringen, den Reis hinzufügen und ca. 15-20min kochen lassen.
In der Zwischenzeit die Zucchini und den Käse in Würfel schneiden.
Die Tomaten in eine Schüssel geben, mit Kräutern, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken, die Zucchiniwürfel hinzugeben, alles vermischen.
Wenn der Reis fertig ist, Wasser abgießen, und die Tomaten-Zucchinisauce mit dem Reis mischen, etwas köcheln lassen (und wer keine bissigen Zucchini mag, dünstet die Würfel vorher in einem anderen Topf an, so dass sie Wasser verlieren und weicher werden). Käsewürfel dabei geben und alles gut durchrühren, dabei schmilzt der Käse etwas, und der Geschmack zieht sich so durch das ganze Gericht.

Guten Hunger!

23. Februar 2013

Zaziki

Etwas leckeres gefällig um unliebsame Menschen zu ärgern?
Man nehme für den großen Hunger:


  • 2x500g griechischen Joghurt (der hat 10% Fett und ist etwas fester als der herkömmliche)
  • 1 Gurke
  • Knoblauch nach Belieben (ich habe 5 große Zehen genommen)
  • 1-2EL Olivenöl
  • Pfeffer, Dill, Oregano
  • Salz 
Erst die Vorbereitungen: den Knoblauch schälen und fein hacken (oder mit einer Presse durchdrücken) alles in ein Schälchen geben und salzen, so kommt das Aroma besser zur Geltung
Die Gurke raspeln und ebenfalls salzen (enzieht Wasser und das Zaziki fliesst euch dann nicht so schnell weg)
(passt nur auf dass ihr nicht zuviel Salz nehmt!)
alles etwa 10-15 Minuten ziehen lassen

Den Joghurt in eine Schüssel geben, mit dem Olivenöl vermischen, Pfeffer dazu, ebenso die Kräuter.

Die Gurkenraspel könnt ihr nun ausdrücken und zu dem Joghurt geben, mit dem Knoblauch verfahrt ihr ebenso. 
Alles wird nun verrührt, und dann für mindestens 1 Stunde ab in den Kühlschrank ;)

Viel Spaß^^
Aber wundert euch nicht wenn ihr plötzlich ganz viel Platz (im Bus oder so) habt.

20. Dezember 2012

Schnellküche: Kartoffel-Gratin

Nichts für die schlanke Linie, aber lecker... (und gut zum vorbereiten)
Für eine kleine Auflaufform (etwa 20x10cm) 3-4 Kartoffeln schälen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Wenn ihr sie ganz dünn haben wollt, könnt ihr auch einen Gurkenhobel oder sowas nehmen.
Die Kartoffelscheiben werden dann dachziegelartig in Lagen in die Form geschichtet, jede Lage gesalzen und gepfeffert, und mit Käse überstreut (Mozzarella oder Edamer, je nachdem ob ihr lieber einen milden oder herzhafteren Geschmack wünscht, die gibts meistens fertig gerieben im 200g Beutel), wenn alle Kartoffeln in der Form sind, nur noch mit 200ml Sahne angießen (das müßte bei der Größe reichen) den Rest Käse obendrüber verteilen und ab damit in den Backofen, 225°C (Ober/Unterhitze), und nach etwa 30-40 Minuten müßte der Käse obenauf einen schöne Kruste gebildet haben, und die Kartoffeln auch gar sein.
Guten Appetit;)

30. November 2012

Veggie, Bio, Vegan, Fleisch

Kürzlich las ich etwas über "die Vegan-Lüge", in Zusammenhang mit einer Frauenzeitschrift.
Grob ging es wohl darum, dass der veganen Lebensweise nachgesagt wurde, dass das gar nicht so gesund sei und viele Veganer/innen in verschiedensten Bereichen Mangelerscheinungen aufweisen.
Ich kann dazu keine Aussagen treffen, aber das hat mich schon zu einigen Gedanken verleitet.
  • ist vegan wirklich gesünder? (wie man auch immer gesund definieren mag)
  • sind Veganer/Veggies bessere Menschen?
  • ist Fleisch essen wirklich so schlecht für die Umwelt?
  • machen sich Veggies mit Soja/Tofu - Schnitzeln (Würstchen etc) nicht selber etwas vor?
das waren nur einige, auf die ich aber keine Antwort habe und auch keine geben mag.

Mir ist im Grunde ziemlich egal wie sich jemand ernährt (der erwachsen ist, Kinder sollten schon die Auswahl aus der ganzen Palette haben), und ich selber esse auch Fleisch. Ja, ich gestehe, ich mag ein leckeres Schnitzel, ein gutes Steak, oder, gerade in der kühleren Jahreszeit, Fleischfondue. Ich Mörder? Damit werde ich wohl leben müssen, aber ich möchte auf den Geschmack nicht verzichten. Und ich rede nicht von abgepacktem Supermarkt/Discounter Fleisch, sondern frisch vom Metzger oder aus dem Direktverkauf vom Schlachter, wo man sicher sein kann dass das Fleisch von Bauernhöfen aus der Umgebung kommt und nicht erst kilometerweit durch die Republik kutschiert wird.
Eine gute Überleitung zum Thema Bio. Wie bio ist ein Lebensmittel was in Asien, Südamerika oder Afrika "biologisch" angebaut wird und dann zu uns in den Supermarkt geflogen wird? Umweltbewußt ist das für mich nicht.
Ich möchte kein Plädoyer pro Fleisch halten, aber diese Diskussion ist doch schon länger immer wieder Thema.
Dabei scheinen die Fronten verhärtet, keiner ist einsichtig und es wird aufeinander losgehackt als ob es kein morgen gibt.
Schade eigentlich, ich bevorzuge allgemein Kompromisse jeder Art, so eine Aktion wie den "vegetarischen Donnerstag" finde ich ganz gut, und ich denke, wenn man sich einfach bewußter ernährt, dann kann man sich vieles sparen.
In dem Sinne, ein schönes WE ;)

27. November 2012

Essen in Essen... oder so

Unibibliotheken sind schon was für sich, jede scheint da ihr eigenes System zu haben... nunja, jedenfalls mußte ich heute nach Essen zur dortigen Uni. Danach war noch Zeit über, Mittagszeit war auch, und zur Wahl standen Grieche oder Chinese. Da ich über den Chinesen im Web genügend negative Kritiken gelesen hatte (und ich bei meinen letzten Besuchen immer völlig zufrieden war) entschied ich mich  also zum Chinesen zu gehen der All You Can Eat für knapp 9€ anbietet, Sushi und Wok inclusive.
Was soll ich sagen? Es war, wie zu erwarten gut, Sushi gab es reichlich, Wok war auch lecker (also das Essen aus dem Wok, nicht das Metalldings ansich;; ) und ich verstehe nicht wie man da meckern kann. Wahrscheinlich habe ich eine völlig andere Erwartungshaltung, und ich bin auch nicht der Meinung dass man als Gast oder Kunde einen gottgleichen Status innehat. Wenn ich als Kunde schon auftrete wie König Rampensau, muß ich mich nicht wundern.
Wie dem auch sei, anschliessend war ich noch etwas bummeln, und bin über das hier

gestolpert. 3 für 2, da konnte ich nicht wiederstehen, und da ich später im DarkAges erwartungsgemäß nichts gefunden habe, auch finanziell völlig in Ordnung.







23. November 2012

Sushi selbstgemacht

 An Sushi kann ich persönlich mich ja, entschuldigung, sattfressen.
Okay, ich bevorzuge die Kombis mit Gurke, Lachs oder Avocado, also nicht sowas ausgefallenes.
Leider kostet das Ganze auch relativ viel, so dass es für mich nah lag, mich selbst einmal daran zu versuchen.
Einen asiatischen Supermarkt gibt es im Ort, da bekommt man die Zutaten günstiger als im Supermarkt, und so entschied ich mich für die einfache Version: Kappamaki, also mit Gurke. Zutaten seht ihr hier:

 Den Reis hatte ich da schon im Topf, der braucht seine Zeit.
Ich habe speziellen Sushireis genommen, der soll besser kleben, und das ist ja schon wichtig, schliesslich möchte man ja nicht dass der Reis später überall in Körnchen auf dem Teller liegt.
Vorher muß man ihn aber gut waschen, also Reis waschen, Wasser abgießen, solange bis das Wasser klar bleibt. Dann kann man ihn kochen, die Quellreis Methode kennt ihr ja ( für alle anderen: Ich habe auf eine Tasse Reis 2 Tassen Wasser genommen, und der Reis ist gar wenn er das Wasser völlig aufgesogen hat, Salz nicht vergessen!).
Anschliessend habe ich den Reis im Topf noch etwas ruhen lassen, bevor ich ihn in eine Schüssel umgefüllt und mit 2 EL Sushiessig gemischt habe. Danach kam der Reis zum abkühlen in den Kühlschrank (Zeit um andere Sachen zu machen^^)
Nach über einer Stunde konnte ich dann die Gurke in lange Stücke schneiden, und die Bambusmatte entrollen. 
Ein Noriblatt aus der Verpackung nehmen, und mit der glatten Seite nach unten auf die Matte legen, dabei etwas Platz zum Rand hin lassen. Nun den abgekühlten Reis auf den unteren Teil schichten, darauf achten, dass sie nicht zu dick wird, 1cm ist da laut Internetquellen das Maximum, und mit der Gurke belegen.
 Das spannendste folgt nun, das einrollen. Mithilfe der Bambusmatte wird das Ganze nun zu einer Rolle geformt, die Matte darf nicht mit eingerollt werden. Auf youtube gibt es dazu einige Videos, so schwer ist das nicht. Den Rand kann man mit etwas Wasser ankleben.
So sah meine Rolle dann aus, nur noch mit einem scharfen Messer in Stücke schneiden, und geniessen! Typischer wirds mit eingelegtem Ingwer und Wasabi, nur ist mir beides zu scharf. Sojasauce kann man ebenfalls in ein Schälchen füllen.



Mein Fazit: Ich habe festgestellt dass ich den Geruch von Noriblättern mag. Das verbinde ich automatisch mit Sushi.
Vom Geschmack her waren meine gar nicht schlecht, ich hätte nur mit dem Essig nicht so sparsam sein sollen, denn Reis ohne alles schmeckt fade. Edit: Im Netz habe ich jetzt gelesen, dass ich den Essig mit Zucker und Salz hätte mischen sollen... naja, fürs nächste Mal...
Obwohl meine Küche mit allem pipapo ausgestattet ist, ein richtig scharfes Messer habe ich nicht aufgetrieben (welcher fauxpas) so dass das mit dem Schneiden etwas tricky war. Besser liessen sich die Rollen schneiden als sie einige Zeit gelegen hatten.
Alles in allem, für den ersten Versuch, gebe ich mir 4 von 5 Sternen!